Jetzt ergab eine Umfrage der US-Zeitschrift „Vanity Fair“: Die meisten Amerikaner kennen sie gar nicht. Und die, die ihren wohlklingenden Namen zumindest mal gehört haben, hielten sie für einen Pornostar...
Das mag zum einen daran liegen, dass Kates kleine Schwester durch ihren hübschen Popo bekannt geworden ist - der ja auch schon im sozialen Netzwerk „Facebook“ eine eigene Fangruppe hat.
Zum anderen soll ihr ein Porno-Produzent eine Rolle in einem eindeutigen Film angeboten haben. Die Gage: 5 Mio Dollar.
Der Popo und der Porno - zwei Tatsachen, die Pippa in Übersee einen zweifelhaften Stand bescherten. Aber zum Trost: In ihrer Heimat England ist sie beliebt wie eh und je. Eine TV-Show kürte sie zum „Mädchen mit der tollsten Sommerbräune“. Deshalb stehen Pippa und Po Pate für einen Selbstbräunungs-Ton mit dem klangvollen Namen „Royal Mocha“ (königlicher Mokka).
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