Am Twannberg im Kanton Bern, oberhalb des Bielersees, sind inzwischen mehr als 2200 Bruchstücke eines Eisenmeteoriten geborgen worden. Das Streufeld erstreckt sich über rund sechs Kilometer durch den Berner Jura. Angefangen hat alles mit einer Frau, die Steine von ihrem Feld sammelte.
So könnte ein Eisenmeteorit am Rand eines Gletschers gelegen haben – vor rund 170.000 Jahren war das Schweizer Mittelland stellenweise von kilometerdickem Eis bedeckt.
© KI-Illustration/Berliner Kurier
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