Schweiz

Tausende Splitter aus dem All: Wie ein Schweizer Meteorit die Eiszeitforschung weiterbringt

Am Twannberg oberhalb des Bielersees liegt das bedeutendste Meteoriten-Streufeld Europas. Vor zehn Jahren kannten Forscher 400 Fragmente, heute sind es mehr als 2200.

Foto von Autor/Autorin: Tobias Esters
Lesezeit 3 Min
So könnte ein Eisenmeteorit am Rand eines Gletschers gelegen haben – vor rund 170.000 Jahren war das Schweizer Mittelland stellenweise von kilometerdickem Eis bedeckt.

So könnte ein Eisenmeteorit am Rand eines Gletschers gelegen haben – vor rund 170.000 Jahren war das Schweizer Mittelland stellenweise von kilometerdickem Eis bedeckt.

© KI-Illustration/Berliner Kurier

Am Twannberg im Kanton Bern, oberhalb des Bielersees, sind inzwischen mehr als 2200 Bruchstücke eines Eisenmeteoriten geborgen worden. Das Streufeld erstreckt sich über rund sechs Kilometer durch den Berner Jura. Angefangen hat alles mit einer Frau, die Steine von ihrem Feld sammelte.

Berliner Kurier

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