Germanwings-Absturz

Familie von Co-Pilot Andreas Lubitz meldet sich zu Wort

Die Familie hat einen Journalisten mit einem Gutachten beauftragt.

BK
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Trümmer der Germanwings-Maschine A320 liegen an der Absturzstelle in den südfranzösischen Alpen. 

Trümmer der Germanwings-Maschine A320 liegen an der Absturzstelle in den südfranzösischen Alpen. 

© dpa

Es seien viele Fragen unbeantwortet geblieben, heißt es. Auch seien bei der Aufklärung der Ursachen Aspekte vernachlässigt worden. Die Familie hat nach eigenen Angaben den Luftverkehrs-Journalisten Tim van Beveren mit einem Gutachten beauftragt, das am zweiten Jahrestag des Absturzes in Berlin vorgestellt und erläutert werden soll. Neben van Beveren will sich auch Günter Lubitz den Fragen der Journalisten stellen.

Justizbehörden gehen von Alleinverschulden und Absicht aus

Am 24. März 2015 hatte Co-Pilot Lubitz einen Airbus der Lufthansa-Tochter Germanwings gegen einen Berg in den französischen See-Alpen geflogen. Mit ihm starben alle 149 Insassen des Jets.

Eine Gedenkstätte für die Opfer des Flugzeugabsturzes des Germanwings Fluges 4U 9525

Eine Gedenkstätte für die Opfer des Flugzeugabsturzes des Germanwings Fluges 4U 9525

© dpa

Die deutschen Justizbehörden gehen von einer absichtlichen Tat und Alleinverschulden des Co-Piloten aus. Am Absturzort soll am Freitag in einer erneuten Trauerfeier ein Gedenkelement enthüllt werden. (dpa)

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