Erinnern Sie sich noch?

Geheimnisse des Ostens: Das stand in den Brigadetagebüchern der DDR

Sie gehörten zu DDR-Zeiten zum Alltag – und sind heute reif fürs Museum: Brigadetagebücher! Was stand darin? Wir haben etwas geblättert.

Foto von Autor/Autorin: Florian Thalmann
Lesezeit 7 Min
Erich Mückenberger, SED-Politbüromitglied, trägt sich bei einem Besuch des Schwermaschinenbau-Kombinats Ernst Thälmann in Magdeburg in ein Brigadetagebuch ein. Viele der Bücher aus der DDR-Zeit schlummern heute im DDR-Museum Berlin.

Erich Mückenberger, SED-Politbüromitglied, trägt sich bei einem Besuch des Schwermaschinenbau-Kombinats Ernst Thälmann in Magdeburg in ein Brigadetagebuch ein. Viele der Bücher aus der DDR-Zeit schlummern heute im DDR-Museum Berlin.

© Volker Hohlfeld/imago

Es gibt Relikte aus der DDR, die damals eine wichtige Rolle im Alltag vieler Menschen spielten, über die man heute aber oft nur schmunzeln kann. Gleich mehrere finden sich im Depot des DDR-Museums in Berlin: Brigadetagebücher! Sie schlummern in Kisten, meist in knallrotem Einband – und wer die schweren Buchdeckel öffnet, der begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Wofür waren sie da, was stand drin – und was verraten sie über die Arbeitswelt in der DDR?

Berliner Kurier

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