Klar, das Wichtigste sind am Donnerstag (19 Uhr, Sportforum) gegen den SV Tasmania zum Auftakt des 8. Regionalliga-Spieltags die nächsten drei Punkte. Aber für den BFC Dynamo steht noch mehr auf dem Spiel. Die Weinrot-Weißen haben gerade so einiges am Laufen – und das soll auch nach dem Abpfiff am liebsten noch so sein.
Das Sportforum wird zur Festung
Die letzten vier Spiele (inklusive zweimal Berlin-Pokal gegen unterklassige Mannschaften) hat der BFC alle gewonnen, ist nun sogar seit insgesamt sechs Partien unbesiegt. An so eine tolle Erfolgsserie können sich wohl nur noch die älteren Fans erinnern ...
Mindestens genauso super: In den bisher fünf Pflichtspielen auf heimischer Wiese kassierte Dynamo noch kein (!) einziges Gegentor. Auch so was hat man in Hohenschönhausen ewig nicht gesehen.
Sven Körner erklärt die Null hinten
Trainer Sven Körner (44) ist stolz auf das Defensivverhalten seiner Jungs: „Ich glaube, dass wir eine der intensivsten Mannschaften der gesamten Liga sind. Die Werte bei den intensiven Läufen unterstreichen das.“
Dazu kommt: „Alle Spieler arbeiten richtig intensiv gegen den Ball. Besonders unsere letzte Kette inklusive der Sechser macht einen richtig guten Job. Aber auch vorne wird der Gegner gut angelaufen und so zu langen Pässen gezwungen, die wir einsammeln können. Das ist schon gut, das gilt es aber noch detaillierter aufzuarbeiten.“
Auch zu schön, um schon vorbei zu sein: das Trefferbild der jüngsten 2:0-Erfolge gegen den BFC Preussen und beim FSV Luckenwalde. Da machte jeweils Ludwig Bölke das 1:0, für den Endstand sorgte dann Levin Mattmüller (beide 22).
Liefert Dynamos Tor-Duo weiter?
Der Mann für die linke Außenbahn und der Abräumer vor der Abwehr als (Sieg-)Torjäger. Wie wär’s mit „Aller guten Dinge sind (auch hier) drei“? Macht’s doch einfach noch mal, Jungs!
Levin Mattmüller (Nr. 6) köpft zum 2:0 für den BFC Dynamo gegen den BFC Preussen ein.
© Patrick Skrzipek
Dann kann Coach Körner auch weiterhin sagen: „Wir sind jetzt in der Liga auf einem guten Weg und wollen natürlich den Flow weiter für uns nutzen.“
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