Ehrlich gestand er nach dem Abpfiff: „Ich habe elf Jahre in Nürnberg gespielt. Es war nach langer Zeit das erste Spiel wieder hier!“ Mit dem Herzen noch ein bisschen Clubberer,, mit dem Kopf aber bei Hertha. „Das war für mich schon am Anfang des Spiels etwas komisch. Aber ich musste es ausblenden, was ich persönlich mit dem Verein verbinde“, so Stark.
Stark leidet mit dem Club
Die drei Punkte für die Blau-Weißen bringen den Tabellenletzten aus dem Frankenland in noch größere Not und da leidet auch der Innenverteidiger mit.
„Natürlich schaue ich auf den Club und es tut auch ein bisschen weh. Aber ich bin Profi bei Hertha BSC“, erklärte er und hatte dabei schon die Folgen in seinem persönlichen Umfeld im Kopf: „Es ist schwer. Meine ganze Familie ist Club-Fan. Ich weiß nicht, ob ich da noch etwas zu hören bekomme.“
Doch dann schaltet er wieder um – auf Hertha. „Nach dem Sieg können wir mit mehr Selbstvertrauen gegen Schalke spielen.“
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