Mitte - Ein Totenkopf auf der Flasche kann "Vorsicht Gift" heißen. Oder es ist eine der ultrascharfen Chili-Saucen, die Felix Eichholtz (31) im Pfefferhaus verkauft. Manch einer kennt so etwas von Currywurst-Wettkämpfen, bei denen die Scharf-Fans gleich reihenweise umfallen. Aber der Chili-Gourmet betont: Es geht auch kultivierter!Ihre Zungen brennen, die Köpfe verfärben sich rot. Tina (21) und Natascha (22) haben es gewagt: Sie testen die Sauce "Micanopy Gold" auf einem Eckchen Brot. Natascha: "Das haut rein!". Und weil geteiltes Leid ja halbes Leid ist, muss auch der KURIER-Reporter ran. Er greift zur "JalapeñoDeath Sauce" - Todes-Sauce mit mexikanischer Paprika. Da dampft der Schädel!"Es hängt davon ab, wie man die Saucen benutzt", sagt Eichholtz. Wobei er genauer knallhartes Chili-Extrakt, scharfe Sauce und Grill-Sauce unterscheidet. Ein paar Tropfen ans Steak, in Chili con Carne oder asiatische Gerichte geben einen angenehmen Kick. Denn: "Schärfe lässt Glückshormone fließen!"Die Produkte importiert Eichholtz zum Großteil aus den USA, wohin viele wiederum aus der Karibik kommen. Die Preise pro Flasche liegen bei etwa fünf bis 10 Euro. KURIER-Leser bekommen fünf Prozent Rabatt, wenn sie diesen Bericht im Pfefferhaus (Dircksenstraße Bogen 94, am Alexa, Mitte) abgegeben. www.pfefferhaus.de------------------------------BU: Die Sauce "Da Bomb - the final answer" ist 600 Mal schärfer als Tabasco (li.). KURIER- Reporter Mike Wilms kippt fast vom Stuhl.
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