Um das zu schaffen, kommt es nicht zuletzt darauf an, dass auch der 22-Jährige am Samstag (17.45 Uhr, livestream RBB) zu großer Form aufläuft. Zumal der Einsatz von Petar Nenadic nach seinem Bänderriss mehr als fraglich ist und sich auch Steffen Fäth krankgemeldet hatte. Umso wichtiger, dass sich Drux auf mehreren Positionen wohlfühlt. „Ich bin ein spielverliebter Handballer“, sagt er. „Es macht mir Spaß, ein Spiel zu führen, Bälle zu verteilen, Mitspieler in Position zu bringen, mal das Tempo anzuziehen, mal die Luft aus dem Spiel zu nehmen. So wie es gerade nötig ist.“
Was Füchse-Manager Bob Hanning mal zu der Aussage verleitete, Drux könnte einmal der deutsche Nikola Karabatic werden. Der Franzose war 2007 und 2014 Welthandballer. Doch Drux winkt ab. „Immer schön auf dem Boden bleiben“, sagt er. „Um ein solch kompletter Spieler zu werden, ist es noch ein sehr langer Weg.“ P.K.
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