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Danach sah es zunächst aber nicht unbedingt aus, denn die Hausherren schossen Eintracht-Schlussmann Rönnow förmlich warm. Doch mitten hinein in die Freiburger Herrlichkeit traf „Kreuzbandriss-Jubler“ Nicolai Müller eiskalt zum 1:0 für die Hessen (10.).
Statistisch blieben die Gastgeber weiter agil, hatten Feld- und Torschuss-Vorteile. Nur das Runde wollte einfach nicht ins Eckige!
Die Chancenverschwendung der Breisgau-Brasilianer gegen den früh gescheiterten Pokal-Titelverteidiger bestrafte das Team von Adi Hütter nach der Pause. Sebastien Haller verwandelte Frankfurts schönsten Angriff zum 2:0 (82.).
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