Formel E zurück in Tempelhof

Die schnelle Formel für den sauberen Spaß

Ein Schwede gewinnt den 1. Lauf beim Elektro-Grand-Prix.

Stefan Henseke Sebastian Schmitt
Lesezeit 2 Min
Felix Rosenqvist jubelt: Der Schwede vom Team Mahindra hat das erste der beiden Formel-E-Rennen in Berlin gewonnen. 

Felix Rosenqvist jubelt: Der Schwede vom Team Mahindra hat das erste der beiden Formel-E-Rennen in Berlin gewonnen. 

© imago/LAT Photographic

Großes Gedränge in der alten Abfertigungshalle: Die Fahrer geben den Fans kurz vorm Rennen Autogramme.

Großes Gedränge in der alten Abfertigungshalle: Die Fahrer geben den Fans kurz vorm Rennen Autogramme.

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Die Formel E ist ganz anders als die Formel 1. Natürlich sauberer und leiser. In den Kurven klingen die Elektroboliden wie wildgewordene Nähmaschinen. Aber die Formel E ist auch publikumsnäher. Noch 90 Minuten vorm Rennen gaben die Fahrer Hunderte Autogramme in der alten Abfertigungshalle des Flughafens. Für 5 Euro kommt man ins eVillage, ganz nah an Autos und Motoren, kann E-Modelle von Audi, BMW & Co. Probe fahren.

Aber: Leiser heißt nicht weniger rasant. Harte Positionskämpfe auf der Strecke, bis zu 200 km/h schnell. Auch Nick Heidfeld raste am Samstag aufs Podest. Der Ex-Formel-1-Pilot fuhr auf den dritten Platz.

Er hat einen großen Vater: Nicolas Prost aus Frankreich im Renault e.dams.

Er hat einen großen Vater: Nicolas Prost aus Frankreich im Renault e.dams.

© imago/LAT Photographic

„Es ist toll, vor den eigenen Fans auf dem Treppchen zu stehen“, freute sich der 40-Jährige .Sonntag hat Quick Nick noch eine Chance auf den Sieg. Das erste freie Training startet schon morgens ab 8 Uhr, Eintritt ab 5 Euro.

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