Finden statt suchen

Schlau(er) googeln – die 10 besten Tricks!

Der KURIER verrät, wie Sie die beliebte Suchmaschine so effizient nutzen wie noch nie!

Lisa Steiner
Lesezeit 3 Min
Rechnen, tagesaktuelle Währungskurse ansehen, oder nur nach PDFs suchen? Google kann das alles und noch mehr.

Rechnen, tagesaktuelle Währungskurse ansehen, oder nur nach PDFs suchen? Google kann das alles und noch mehr.

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Kaum ein Unternehmen hat es so schnell geschafft, in unseren Alltag einzudringen und ihn zu prägen wie der Suchgigant im Web. Sogar ein offizielles Zeitwort dafür – googeln – steht jetzt im Duden. Trotzdem gibt’s jede Menge, was Google kann und kaum einer weiß. Der KURIER hat sie, die besten geheimen Google-Tipps!

1. Bildersuche:

Wenn man ein Bild aus einer Suche neuerlich ins Suchfenster zieht, findet Google alle Seiten, auf denen das Bild vorkommt.

2. Taschenrechner:

Einfach gewünschte Rechenaufgabe (z.B.: „753 : 17“ für die Division) eingeben und Enter drücken – schwupps ist das Suchfenster ein Rechner.

3. Währungen und Maßeinheiten:

Wie viele Kilometer war noch mal ’ne Meile? So ungefähr alle Maßeinheiten, die es gibt, kann Google sofort umrechnen. Einfach ins Suchfenster „51 cm in Inch“ eingeben – und Google spuckt den entsprechenden Inch-Wert aus. Das funktioniert auch für Währungen. Wer „11 Euro in Dollar“ eingibt, erhält die Umrechnung bei tagesaktuellem Kurs!

4. Verknüpfungen:

„+“ und „UND“ als Verknüpfung zweier Suchbegriffe kennt jeder. Doch Google kennt auch das Minus „-“. Wer Berlin während eines Obama-Staatsbesuchs googelt, aber nur Ergebnisse ohne Obama will, kommt mit „Berlin-Obama“ zum Ziel!

5. Sie wollen nur eine bestimmte Art von Datei finden?

Zum Beispiel nur PDFs oder Word-Dokumente oder bestimmte Bildformate (jpg, png) Dann einfach „datei:pdf“ und den Suchbegriff eingeben. So finden Sie nur PDFs zum gewünschten Thema.

6. Weltzeit, Sonnenuntergang, etc.:

Google sagt ihnen auch, wie spät es egal wo auf der Welt ist. Mit „Zeit New York“ erfahren Sie etwa die aktuelle Zeit dort. Mit „Sonnenuntergang Tokio“ verrät Google, wann die Sonne in Japans Hauptstadt untergeht.

7. Der "Auf gut Glück"-Button:

Umgeht die „übliche“ Google-Suche mit Werbeanzeigen. Statt dessen kommt man meist automatisch auf die „richtige“ Seite: Wer „Berliner Kurier“ auf gut Glück googelt kommt z. B. direkt auf unsere Webseite. Wer „Berlin“ auf gut Glück sucht, der landet auf dem offiziellen Portal der Stadt. Cool, oder? Übrigens: Der Knopf kostet Google angeblich 110 Millionen Dollar pro Jahr – wegen verlorener Werbeeinnahmen …

8. Definition gefällig?

Auch das kann Google. Wer „definiere:Suchbegriff“ eingibt, erhält in diesem Fall eine Definition von „Suchbegriff“.

9. Nur bestimmte Bilder finden:

Wer nur Porträtfotos eines bestimmten Menschen sucht, dem hilft der Reiter „Typ“ in der Google-Bildsuche. Dort etwa ein Häkchen bei „Gesicht“ machen – und schon finden Sie nur Porträts – z. B. von Michael Jackson.

10. Suchzeitraum:

Sie suchen gezielt nach einem Bericht, der vor einem Jahr online ging? Der Reiter „Beliebige Zeit“ verbirgt die Einstellungsoptionen für den Suchzeitraum!

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