Die Rauchentwicklung sei sehr stark, weil im Keller des Gebäudes elektrische Bauteile standen, die mit Öl betrieben wurden, erklärte die Feuerwehr. Berichte, nach denen das Gebäude einsturzgefährdet sei, wurden nicht bestätigt. Die Flammen hätten sich im Erdgeschoss des Gebäudes ausgebreitet.
Anwohner im Umkreis von zwei Kilometern sollten wegen des schwarzen Rauchs Fenster und Türen geschlossen lassen. Rund 80 Feuerwehrleute mit 24 Fahrzeugen waren im Einsatz und versuchten, den Brand mit Druckluftschaum zu löschen.
Zur Ursache für das Feuer war zunächst noch nichts bekannt. Verletzte habe es nicht gegeben, hieß es.
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