Top Laurèl: Glänzende Stoffe sind absolut en vogue und ein Hingucker.
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Top Hien Le: Digitale Drucke in einem leuchtenden Yves-Klein-Blau stechen ins Auge.
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Top Rike Feurstein: Dunkle Schlapphüte wirken sehr mondän.
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Top Capara: Volumen-Mäntel mit passenden Schals und Kragen: top.
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Flop Rike Feurstein: Flauschig oder zottelig? Bei Kunstpelz-Jacken gehen die Meinungen auseinander. Fakt ist, dass sie einen zum Yeti mutieren lassen.
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Flop Lavera Showfloor: George Clooneys Ex Elisabetta Canalis trägt den kordeligen Mode-Albtraum einer Nachwuchsdesignerin mit einem Lächeln.
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Flop Dawid Tomaszewski: Schwarz wirkt düster, traurig, deprimierend und auf Dauer öde. Bei unaufgeregten, bekannten Schnitten ein Mode-Flop.
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Flop Sadak: Bequem, luftig, lässig – das ist der Oversize-Look. Wird er falsch kombiniert, wirkt’s, als ob man in Gullivers Kleiderschrank gegriffen hätte.
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Wo in Berlin, wenn nicht auf der Mercedes-Benz Fashion Week, sind die neuesten und heißesten Trends der kommenden Herbst-/Wintersaison direkt auf dem Laufsteg zu bewundern?
Es gibt wunderbare Farben, raffinierte Schnitte, neuartige Muster und coole Accessoires. Doch manche Designer scheinen es mit der Extravaganz zuweilen etwas zu gut zu meinen. Ihre Kreationen sind wild, zottelig, oft zu groß geraten, langweilig oder schlicht untragbar.
Der KURIER hat den Trend-Check gemacht und gibt eine Übersicht über die Tops und Flops der ersten Berliner Modewoche in diesem Jahr.
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com