Fantastische Stimmung

Sixdays am Familientag ist für die Ohren die Hölle

Das war ganz großes Kino! Tag vier beim 104. Berliner Sechstagerennen stand im Zeichen der Familien. Und die machten eine Riesen-Party und ganz viel Lärm rund um das Oval im Velodrom.

S. Jahn
Lesezeit 1 Min
Umringt von vielen Kids feiert Maximilian Levy am Familientag seinen Sieg im Sprinter-Rennen bei den Sixdays.

Umringt von vielen Kids feiert Maximilian Levy am Familientag seinen Sieg im Sprinter-Rennen bei den Sixdays.

© imago/Mario Stiehl Lizenz

Es war ein großartiger Tag. Eine fantastische Stimmung und das Velodrom bis auf den letzten Platz gefüllt. 12000 Fans, fast ausschließlich Eltern mit ihren Kindern, feuerten und trällerten mit unzähligen Trillerpfeifen die Sixdays-Profis auf der Bahn an.

So wie die kleine Svenja aus Senftenberg. Sie ist mit Mama und Papa gekommen, hat die knapp 140 Kilometer lange Autofahrt vom Spreewald bis in die Hauptstadt extra auf sich genommen, um beim Sechstagerennen im Berliner Velodrom dabei sein zu können. Die Neunjährige: „Das hat sich echt gelohnt. Das war total cool.“

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