Es war ein großartiger Tag. Eine fantastische Stimmung und das Velodrom bis auf den letzten Platz gefüllt. 12000 Fans, fast ausschließlich Eltern mit ihren Kindern, feuerten und trällerten mit unzähligen Trillerpfeifen die Sixdays-Profis auf der Bahn an.
So wie die kleine Svenja aus Senftenberg. Sie ist mit Mama und Papa gekommen, hat die knapp 140 Kilometer lange Autofahrt vom Spreewald bis in die Hauptstadt extra auf sich genommen, um beim Sechstagerennen im Berliner Velodrom dabei sein zu können. Die Neunjährige: „Das hat sich echt gelohnt. Das war total cool.“
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