Frankfurt/Main - "Das ist doch echt sch***", wird sich eine Hausfrau aus Frankfurt gedacht haben, als sie einen vermeintlichen 50 Euro-Schein bei der Deutschen Bundesbank umtauschen wollte. Die Note hing als Geldgeschenk an einem Blumenstrauß und sei versehentlich mitgewaschen worden, erklärte die Dame den schlechten Zustand des Geldes. In Wirklichkeit handelte es sich um eine Fälschung, die auf Toilettenpapier gedruckt war! Die Blüten-Profis der Bundesbank erkannten die plumpe Nachahmung natürlich auf den ersten Blick. Ob es sich um einen Scherz handelte, wurde nicht bekannt. Fest steht aber: Die Zahl der gefälschten Geldscheine steigt seit 2008 wieder an. Am häufigsten wird im Euroraum der 50-Euro-Schein gefälscht. Aber längst nicht so umweltfreundlich und leicht recycelbar wie beim falschen Fuffziger in Frankfurt ...
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