Der Fall: In den Mittagsstunden des 30. Januar 2017 wurde der 65-jährige Jozsef F. getötet. Der Täter flüchtete laut Polizei nach dem Gewaltverbrechen mit dem PKW des Opfers nach Berlin.
Mit dem Auto des Opfers flüchtete der Täter nach Berlin.
© Polizei
In der Hauptstadt, so ermittelten die Fahnder, war der Täter eine Woche untergetaucht und wurde am 7. Februar nach einem Ladendiebstahl vorläufig festgenommen.
Rückansicht des Fahrzeugs, mit dem der Täter nach Berlin geflohen war.
© Polizei
Einen Tag später erließ das Amtsgericht Bad Liebenwerda gegen den 34-jährigen Letten mit Wohnsitz in Lauchhammer Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes. Der Beschuldigte äußerte sich zwar zum Tatvorwurf, bestreitet diesen jedoch.
Erst am 23. Februar konnte der Ford Mondeo des Opfers in Berlin-Marzahn, Wittenberger Straße 87 aufgefunden und sichergestellt werden. Das Fahrzeug mit dem Kennzeichen FI-JF51 war bereits am 8. Februar vom das Ordnungsamt Berlin von der Wittenberger Straße 83 zur Wittenberger Straße 87 umgesetzt worden, da er eine Lieferzufahrt blockierte.
Außerdem war der PKW am Nachmittag des 02.02.2017 in Berlin-Prenzlauer Berg, Seelower Straße gegenüber Haus-Nummer 1 wegen eines Parkverstoßes registriert worden.
Den Fahndern geht es um das Geschehen zwischen dem 30. Januar und dem 7. Februar. Folgende Fragen stellt die Polizei:
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Weiterhin liegt vom Sonntag, 05.02.2017, 18:29 Uhr eine Videoaufzeichnung der JET-Tankstelle in Berlin-Neukölln, Karl-Marx-Straße vor. Diese zeigt eine männliche Person, welche laut den Ermittlungen offensichtlich zuvor persönlichen Kontakt zum Beschuldigten hatte. Diese Person wird dringend als Zeuge gesucht.
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Die Polizei weist ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Person kein Beschuldigter zum Mord in Finsterwalde ist.
Hinweise richten Sie bitte an die Mordkommission in Cottbus unter der Rufnummer 0355 789-1645, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache der Polizei Brandenburg.
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