Die Bossen waren nach den Arbeitstagen in den Bergen bester Dinge. Geschäftsführer Peter John Lee erzählte stolz: „Wir hatten im letztem Jahr zu viele Spieler, die ihrer Führungsrolle nicht gerecht wurden. Jetzt sind wir nicht nur der Meinung, dass unsere Neuen gute Eishockeyspieler sind, sondern dass sie auch die richtige Mentalität mitbringen.“
In Sachen Teamgeist auf jeden Fall. Verteidiger John Ramage wirkt zurückhaltend, aber Sportdirektor Stéphane Richer verriet: „Er hat sofort angeboten, dass unsere Test-Spieler bei ihm übernachten können anstatt alleine in einer Wohnung.“ Abwehr-Kollege Ryan McKiernan – wie Trainer Serge Aubin mit Vienna 2017 Ösi-Meister, offenbarte zudem Fähigkeiten als Entertainer. Was die Mentalität auf dem Eis angeht – diesen Beweis blieb der EHC bisher aber schuldig.
Richer meint: „Wir sind besser aufgestellt als im letzten Jahr zu diesem Zeitpunkt, wir können derzeit fünf Sturmreihen bilden.“ Wozu aber auch zwei Testspieler und alle Nachwuchskräfte zählen, die derzeit zum engeren Kreis gehören.
Noch vier Ausländerlizenzen da
Hoffnung macht, dass die Eisbären im Fall von Verletzungen oder Leistungs-Zerrungen nachlegen könnten. Richer: „Wir haben noch vier Ausländerlizenzen zu vergeben, da haben wir noch viele Gestaltungsmöglichkeiten.“ Gut so.
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