Berlin - Manchmal sind es die kleine Dinge, die den 1. FC Union glücklich machen. Diesmal ist es ein Halbfeld! Genauer gesagt die Hälfte des Kunstrasenplatzes an der Hämmerlingstraße. Denn seit gestern trainieren die Eisernen endlich unter Fußball-ähnlichen Bedingungen.Sonne satt, milde minus drei Grad. Den Laktat-Test hinter sich und eine grün schimmernde, nur schwach von weiß bedeckte Oberfläche. Einzig Torwartrainer Holger Bahra und Christoph Haker (gr. Foto) warfen sich im Tiefschnee durch die Gegend. "Ist fast wie Strand hier", witzelte Bahra!Gute Laune machte sich in Köpenick breit. "Ein kleiner Fortschritt", freute sich Trainer Uwe Neuhaus und ließ seine Truppe gleich mal fleißig Passübungen und Torabschlüsse üben. Besserte die Laune der Truppe erheblich auf. Auch wenn die Schneefräse, mit dem die zweite Hälfte des Platzes vom "ewigen Eis" befreit wurde, eine baustellen-ähnliche Atmosphäre erzeugte.Mittlerweile ist Neuhaus fast schon froh, dass kurzfristig kein zweites Testspiel organisiert werden konnte. "Angesicht der vielen Erkrankten ist es besser so. Da hätte ich ja manche Spieler zweimal voll durchspielen lassen müssen", so Neuhaus. MB------------------------------
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