Microsoft hat ein Problem mit nackter Haut: Ein Game des österreichischen Porno-Spieleherstellers Thrixxx wird wohl keine Freigabe für die Xbox 360 bekommen.Das Programm nutzt die Xbox-Bewegungssteuerung Kinect, um die Sex-Ersatzhandlungen vor dem Bildschirm realistischer zu machen. Bei Kinect wird der Körper von einer Kamera abgescannt, die die Bewegungen analysiert und in Steuerimpulse umsetzt.In einer Spiele-Demo für den PC von Thrixxx streicheln die virtuellen Hände des Spielers über die Rundungen einer Bikini-Schönheit. Kinect läuft auch auf einem Windows-PC, für den Einsatz auf der Xbox bräuchte man aber die Genehmigung von Microsoft. Die hatte der Konzern im September bereits einem viel harmloseren, comicartigen Sex-Spiel verweigert.------------------------------
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