Berlin - "Er war wie ein Baby, das ins Wasser geschmissen wurde, um schwimmen zu lernen", analysierte Alba-Trainer Muli Katzurin nach dem 94:79-Sieg gegen Bayreuth das Debüt von Neuzugang Taylor Rochestie. Anfänglich strampelte der neue Spielmacher noch kräftig, am Ende aber glitt er schon recht geschmeidig durch die Wellen.Die Wogen bei Alba haben sich durch den ersten Sieg nach fünf Pleiten allerdings deutlich geglättet. Auch dank Rochestie, der ein Detail zurück ins Spiel der Berliner brachte, das verschüttet schien: Spaß und Freude am Spiel!Weniger Spaß hatte jedoch ausgerechnet der Kapitän. Patrick Femerling war der einzige Albatros, der keine einzige Sekunde Einsatzzeit bekam. Nächste Chance, sich zu beweisen, hat der 2,15-m-Riese vielleicht schon morgen im überlebenswichtigen Eurocup-Heimspiel gegen Benetton Treviso in der O2 World (20 Uhr).------------------------------
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