Die Freude bei Raffa ist zurück. Vorbei ist die Zeit des Frustes. Er ist wieder in der Stammelf. Und alle loben ihn. „Er hat gezeigt, dass er sehr wichtig für uns ist. Er hat mit seiner Kreativität für die anderen Löcher gerissen und Torchancen herausgearbeitet“, sagt Maik Franz.
© dpa Lizenz
Herthas Trainer Markus Babbel bejubelt den späten 2:2-Ausgleich durch Mijatovic am Spielfeldrand.
© dpa Lizenz
© dpa Lizenz
© dapd Lizenz
© dpa Lizenz
© dapd Lizenz
Auch Trainer Markus Babbel war erleichtert und froh übers Raffaels Auftritt beim HSV: „Raffa war immer anspielbar, ist viel gelaufen. Schade, dass er sich nicht mit einem Tor belohnt hat. Ich hoffe, dass er das nächste Woche in Hannover macht.“
Damit steht jetzt schon fest: Raffael bleibt in der Startelf, weil er einfach für mehr Dynamik in der Offensive sorgt. Gegen Nürnberg verzichtete Babbel noch auf den Brasilianer in den ersten 45 Minuten.
Jetzt ist Raffas Welt endlich wieder in Ordnung – fast! Denn eigentlich wünscht sich der Zauberdribbler am meisten, mit Bruder Ronny zu spielen. Vielleicht passiert das ja in Hannover.
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com