Zwei Männer, ein Wort. Wenn Hollywood-Giganten sich wiedersehen, geht es fast immer um die gute alte Zeit. Eine Zeit, in der Studio-Bosse noch nicht bei Banken in der Kreide standen, in Ozeanen von Dollars badeten und selten danach fragten, ob Aliens im Weißen Haus nicht einfach nur Bullshit sind. In so einer Zeit entstand der Kassenkracher "Independence Day".Der Science-Fiction-Film (1996) von Action-Tausendsassa Roland Emmerich (54) hat mit DVD-Verkäufen bis heute rund eine Milliarde Dollar eingespielt. Klar, dass Emmerich schon länger an einer Fortsetzung bastelt. Zwei weitere Teile könnten sogar in 3D gedreht werden, hieß es - wenn, ja wenn Hauptdarsteller Will Smith (41) endlich fest zusagen würde.Jetzt trafen sich die beiden Freunde am Rande der "Karate Kid"-Premiere im Restaurant "uma" - und zurrten das Projekt bei Weißwein und Hühnchensticks offenbar fest. "Es wird eine Fortsetzung von ,Independence Day' geben", versicherte Emmerich später. "Bis dahin wird aber noch viel Wasser die Spree hinabfließen." Wer weiß, vielleicht wird ja in Babelsberg gedreht. Dort hat er gerade seinen Shakespeare-Film "Anonymous" fertig gestellt.------------------------------
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