Eisbären-Testspiel gegen Litvinov

MacQueen platzt der Tor-Knoten

Im fünften Test trifft Eisbär endlich wieder die Kiste.

BK
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Jamie McQueen jubelt.

Jamie McQueen jubelt.

© imago/Nordphoto

Die Testspiele sind vorbei, am Freitag (19.30 Uhr, Welli) starten die Eisbären mit dem Auftakt in der Champions League gegen den EV Zug scharf in die neue Saison. Mit einem Jamie MacQueen, der rechtzeitig seinen Torriecher gerichtet hat.

Es war schon fast zum Verzweifeln. Vier Tests spielten die Bären – und gewannen alle. Nur: Wer trotz vieler, vieler Chancen nicht traf, war – MacQueen. In der abgelaufenen Saison jubelte der Knipser noch über 22 Treffer in der Hauptrunde, in den Play-offs packte er noch mal neun drauf. Und nun das.

Tor-Knoten platzt

Aber zum Glück gab es ja noch Testspiel Nr. 5. Beim 3:1 in Dresden gegen Litvinov platzte endlich auch bei MacQueen der Tor-Knoten, er sorgte für den Endstand. Der Stürmer gab ehrlich zu: „Klar war ich schon ungeduldig und auch frustriert. Aber das ist vorbei. Das Tor lässt mich ein wenig entspannter sein.“

Denn der Kanadier hat viel vor: „Wir wachsen als Mannschaft immer mehr zusammen, die fünf Siege in fünf Spielen, auch wenn es nur Vorbereitung war, sind ein gutes Zeichen. Den Schwung wollen wir mitnehmen.“ Erst in die Champions League, dann in die DEL-Saison.

Gegen Litvinov wirbelte der 30-Jährige übrigens in einer Reihe mit James Sheppard und dem wiedergenesenen Sean Backman. MacQueen: „Die Chemie stimmt bei uns, ich hoffe, wir bleiben zusammen und schießen viele Tore.“

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