Eisbären starten in die Champions League

Coach Krupp muss gegen seinen Ex-Coach ran

Ab Samstag wird es ernst für die Eisbären. Zum Auftakt in der Champions League geht es gegen die Züricher Lions (16 Uhr Mercedes-Benz-Arena).

BK
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Eisbär Uwe Krupp

Eisbär Uwe Krupp

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„Das wird ein interessantes Spiel. Es wird uns zwar nicht sofort zeigen, wo wir stehen, aber die Richtung wird zu erkennen sein“, erklärt Eisbären-Coach Uwe Krupp. Für den es heute ein ganz besonderes Wiedersehen geben wird. Denn Zürich wird von Krupps ehemaligem Colorado-Trainer Marc Crawford betreut.

Trotzdem kann Krupp daraus keinen taktischen Vorteil ziehen. Krupp: „Unsere Zusammenarbeit ist fast 20 Jahre her. Ich kenne seine neuen Methoden nicht. Aber eins weiß ich: Er bevorzugt die Linie des harten, schnellen nordamerikanischen Eishockeys. Darauf sind wir eingestellt.“

Die Eisbären wollen sich diesmal im Turnier mit 48 Teams möglichst lange festkrallen, nicht wie im vorigen Jahr in der ersten Runde vernascht werden. Die Champions League ist nicht nur sportlich, sondern auch finanziell interessant. Insgesamt wird eine Prämie von 1,5 Millionen Euro ausgelobt. „Je weiter du kommst, desto mehr verdienst du“, bleibt Krupp cool.

Der Sieger kassierte im vorigen Jahr rund 135 000 Euro. Übrigens: Ihr erstes Gruppenspiel gegen GAP (Frankreich) gewann Zürich 5:4. M.H.

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