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„Ihr habt damit ein Feuerwerk in uns entfacht“, beschrieb ein Sprecher der Frankfurter Ultras auf dem Rathaus-Balkon die Stimmungslage bei den Anhängern. „Dass wir mit dem Pokal-Triumph so viel zurückgeben können, ist toll“, sagte Manager Bruno Hübner.
Mit dem fünften Pokalsieg der Vereinsgeschichte setzt die Eintracht den Weg aus dem grauen Mittelmaß fort und schafft Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft. „Es ist unbeschreiblich, was uns das als Verein bringt“, sagte Bobic.
Kevin-Prince Boateng mit Sonnenbrille und Pyro-Fackel.
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Rund um den Römer feierten etwa 25 000 Fans ihre Lieblinge um „Fußball-Gott“ Alexander Meier, der sichtlich gerührt war. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, sagte der Routinier, dessen Vertrag ausläuft. Ob es für ihn eine sportliche Zukunft bei der Eintracht gibt, erscheint trotz seiner in 14 Jahren erworbenen Verdienste fraglich.
Wohin die Wege von Kovac führen, ist klar: nach München. Unter dem frenetischen Jubel der Menge reckte der Eintracht-Coach den Pokal stolz in die Höhe. „Es ist ein wunderschöner Tag nach einem historischen Sieg“, rief Kovac, der zum Abschied mit Sprechchören gefeiert wurde. „Der Pokal ist ein Geschenk der Mannschaft an euch.“
Nun ruft Europa. Dank des Triumphes ergatterte die Eintracht noch den internationalen Startplatz, der durch Rang acht in der Bundesliga schon verspielt schien.
Die Fans der Eintracht sorgten für dichten Nebel bei ihrer wilden Pokalparty.
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