Tänzer Max Hoppe quält Alex King an der Ballettstange.
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Zur Belohnung sehen der Basketballer und seine Frau Agata die Show „The Wyld“.
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Alex King in Aktion
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Der Basketballer hatte im KURIER verraten, dass er mal in den Friedrichstadt-Palast möchte. In anderthalb Jahren Berlin hatte er das bisher nicht geschafft. Nun war es so weit: Maske, Kostüm, Ballettsaal, hinter die Bühne. King kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus: „Wow, wie aufwendig so eine Show ist.“ Auch seine Frau Agata ist sichtlich beeindruckt. Trotz aufwendiger Schminke, in der Maske haben die 60 Tänzer jeweils nur 15 Minuten. Alex augenzwinkernd zu seiner Agata: „Nimm dir mal ein Beispiel.“
In dicken weichen Hausschuhen wuseln Menschen durch das Labyrinth hinter der Bühne. Die Tänzer halten so ihre Füße warm. „So was bräuchte ich auch für meine Knie“, schmunzelt King. Auch im Ballettsaal laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Tänzer wärmen sich auf, im Fitness-Raum machen Akrobaten Kraftübungen. Ein schon fertig geschminkter Tänzer stellt sich neugierig zu Alex King – und muss lachen. Neben dem Zwei-Meter-Mann wirkt er winzig. Obwohl der Friedrichstadt-Palast nur große Tänzer ins Ensemble aufnimmt.
Aber auch der Alba-Star muss ran. Er beißt auf die Zähne, Tänzer Max Hoppe nimmt ihn ganz schön in die Mangel. „Für meine Athletik ist das nicht schlecht“, sagt King. Vielleicht steht bei Alba demnächst ja auch Ballett auf dem Trainingsplan …
Auch von der Show ist King begeistert: „Die Tänzer sind unfassbar gut! Meine Lieblingsszene aber waren vier Muskelprotze, die übereinander einen lebenden Turm gebildet haben.“
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