Neue Programme sollen Beratungs- und Rückkehrangebote schaffen. "Wir haben gemeinsam die Verantwortung dafür zu sorgen, dass nicht Tausende Menschen die lebensgefährliche Flucht durch die Sahara und über das Mittelmeer versuchen", sagte Müller zum Auftakt der Reise am Montag.
Der Minister sagte, es müsse mehr in Schule, Ausbildung und Beschäftigung der jungen Generation vor Ort investiert werden. „Wenn wir die Probleme nicht vor Ort lösen, kommen die Probleme zu uns." Im Fokus der EU steht das Transitland Niger. Nach Angaben der Bundesregierung durchqueren 90 Prozent der in Italien strandenden Flüchtlinge aus Afrika auf ihrer Reise Niger.
dpa/AND
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