Opfer und Täter stammen aus türkischen Zuwandererfamilien. In dem blauen Pkw saß auch die Ex-Ehefrau des Schützen. Sie erleidet während der Ereignisse einen Schock, ein weiterer Mann, der neben dem Wagen steht, ebenfalls.
Der Täter flieht nach der Bluttat zu Fuß. Noch am Nachmittag fahndet die Polizei mit Hochdruck nach dem bewaffneten Mann. Seine Identität ist den Beamten bekannt.
Doppelmörder Mehmet Y.: Vorzeitige Haftentlassung ausgeschlossen.
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Wedding-Killer Mehmet Y. (26)
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Mehmet Y. verlässt im Gefangenentransporter das Polizeigebäude.
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Mehmet Y. in der Pankstraße (links)
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Ermordet: Nevin C. (45, Mutter von fünf Kindern). Sie saß im Mitsubishi hinten auf der linken Beifahrerseite.
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Ermordet: Leyla C. (22) saß hinten auf der rechten Beifahrerseite.
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Unter Schock: Ex-Ehefrau Feride C. (24) saß im Auto hinten in der Mitte.
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Nach Kopfschuss lebensgefährlich verletzt: Ferit C. (27) saß am Steuer des Wagens.
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Schwer bewaffnete Polizisten vor dem Wohnhaus von Mehmut Y.
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Ein Anwohner machte diese Aufnahme kurz nach der Schießerei vom Tatort.
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Die Ex-Frau (rotes Kopftuch) des Schützen sitzt geschockt im Rettungswagen.
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Verwandte und Freunde der toten sitzen weinend auf der Straße.
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Polizeibeamte untersuchen den Tatort nach Spuren des Todesschützen.
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„Ich bin fassungslos und schockiert“, sagt ein Mann, der in der Nähe des Tatorts wohnt. Er sei von lauten Schüssen aus dem Schlaf gerissen geworden und sofort auf die Straße gerannt. Dort habe er den leblosen Körper einer Frau und die schwer verletzten Opfer gesehen. „Der Täter ist einfach weggerannt“, fügt der Mann fassungslos hinzu.
Täter wartete auf seine Opfer
Rund um den Tatort an der belebten Kreuzung stehen hohe Mehrfamilienhäuser. Erschrockene Augenzeugen berichten von einer regelrechten Hinrichtung. Der Täter habe mit der Pistole in der Hand hinter einer Häuserecke auf seine Opfer gewartet, hat ein schockierter Anwohner beobachtet. Nach seinen Schilderungen sind die Frauen und Männer bereits auf ihr Auto zugerannt, so als flüchteten sie vor jemandem. Nachdem sie das Auto erreicht hätten, habe der Schütze das Feuer eröffnet.
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