„Es ist ein netter Nebenaspekt, dass wir uns für die Endspielniederlage revanchieren können“, sagt Füchse-Manager Bob Hanning und lässt keinen Zweifel am Unternehmen Europacup-Sieg. „Wenn man den EHF-Pokal gewinnen will, muss man jeden Gegner schlagen. Von daher war es fast egal, auf wen wir treffen.“
Und trotzdem birgt die zusätzliche Brisanz mehr Ansporn als ein Duell mit Magdeburg oder den Franzosen von St. Raphael, die das zweiten Semifinale bestreiten. Die Füchse gingen 2017 im Endspiel gegen Göppingen regelrecht unter. Statt zum zweiten Mal nach 2015 den Cup zu holen, unterlagen sie den Schwaben mit Pauken und Trompeten 22:30.
Die Acht-Tore-Pleite soll nun endgültig vergessen gemacht werden. Am besten so, wie im Viertelfinale gegen Nasice. Da drehten wie Füchse das Hinspiel 20:28 mit einem 25:16.
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com