Bei Trainer Uwe Krupp erzeugen die Kölner ein besonderes Kribbeln in der Magengegend. Der ehemalige NHL-Star und gebürtiger Kölner war dort Trainer von 2011 bis 2014 und wurde über Nacht vor die Tür gesetzt. Der jetzige Coach Niklas Sundbald soll daran nicht ganz unbeteiligt gewesen sein...
Aber sonst wäre Krupp ja nicht hier. Doch der 49-Jährige lässt sich mit Blick auf seine Heimatstadt nicht aus der Reserve locken: „Ich bin Eisbären-Trainer und fühle mich in Berlin wohl. Wir standen diese Saison nur einmal einen Platz tiefer als Platz vier und haben eine gute Chemie im Team.“
Weil die Verteidiger Haase, Gervais und Wissmann ausfallen, rückt Florian Busch wieder in die Abwehr. M.H.
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com