14 Heimsiege in Folge haben die Freezers, für EHC-Trainer Jeff Tomlinson schon vor der Saison ein „Titelkandidat“, eingefahren. Bei den Bären dagegen geht der Blick nach unten. Das Polster auf Platz 11, der das vorzeitige Saisonaus bedeuten würde, ist nunmehr auf fünf Punkte zusammengeschmolzen.
Und Freitag warten mit den Mannheimer Adlern (19.30 Uhr, O2 World) mit ihrem neuen Coach Hans Zach und am Sonntag bei den Krefeld Pinguinen echte Herkulesaufgaben.
Nach der vierten Pleite in Folge steht weiter Chef-Trainer Jeff Tomlinson im Kreuzfeuer der Kritik. Manager Peter John Lee weiß, dass der Druck immer größer wird, hält aber am Chef-Übungsleiter fest. „Wir haben im Moment keine gesunde Mannschaft“, sagt Lee angesichts von teilweise bis zu neun Ausfällen.
„Das soll keine Entschuldigung sein. Aber das trifft uns wirklich hart. Die jungen Spieler müssen noch lernen. Fakt ist, dass wir bis zur Pause im Februar einfach zusehen müssen, dass wir überleben. Danach kommen vielleicht einige der verletzten Spieler wieder zurück, können wir noch mal angreifen“, hofft Lee auf einen Neustart, der dann hoffentlich nicht zu spät kommt. RT
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