Krupp: „Ich bin froh, dass es diesen Wettbewerb gibt und bin mir sicher, dass der sich etablieren wird. Und zwar so sehr, dass irgendwann sogar die russischen Klubs mitmachen wollen.“ Dass der Modus auf Dreiergruppen geändert wurde, gefällt Krupp auch. „Wenn die Luft raus ist, geht man nicht mehr so hundertprozentig zur Sache. Durch den neuen Modus hat man aber viel bessere Chancen auf das Weiterkommen“, sagt der EHC-Coach.
Damit die Luft nicht vorzeitig raus ist, müssen die Eisbären nach dem 3:6 gegen Zürich gegen Gap unbedingt gewinnen. Krupp: „Gap ist nicht umsonst französischer Meister und hat gegen Zürich nur unglücklich mit 4:5 verloren. Geschenkt kriegen wir auch von denen nichts.“ Aber dafür liebt Krupp ja die Champions League.
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