Eduard Löwen

„Ich kann nicht zufrieden sein“

Herthas Sommerzugang durfte noch Hinrundenabschluss von Beginn an ran.

Wolfgang Heise
Lesezeit 1 Min
Eduard Löwen durfte erst zum zweiten Mal in der Startelf stehen.

Eduard Löwen durfte erst zum zweiten Mal in der Startelf stehen.

© Matthias Koch

Sieben Spiele, gerade mal 310 Spielminuten, im Oktober eine Knieverletzung. Der Ex-Nürnberger hat sich sein erstes halbes Jahr bei Hertha sicher anders vorgestellt.
Der ehrgeizige U21-Nationalspieler gibt ehrlich zu: „Es ist offensichtlich, dass ich nicht zufrieden sein kann. Ich habe mir mehr erhofft. Es ist nicht so gekommen, dass ich so viel Spielpraxis bekommen habe.“

Für den Herthaner mit dem härtesten Schuss im Team war das 0:0 gegn Gladbach die Riesenchance, sich beim neuen Trainer Jürgen Klinsmann zu empfehlen. Das ist ihm gelungen. Löwen: „Es gibt für mich nichts Schöneres, als auf dem Platz zu stehen. Das genießt man natürlich.“ Jetzt kommt vielleicht Granit Xhaka als Verstärkung im Mittelfeld. Löwen entspannt: „Fußball ist Konkurrenzkampf. Das kann einen nur besser machen.“ 

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