Nach der Razzia gegen Mitglieder einer arabischstämmigen Großfamilie in Berlin kommen zwei Beschuldigte in Untersuchungshaft. Am Dienstag seien Haftbefehle gegen die beiden 19-Jährigen ergangen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Es gehe um den Verdacht des bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln. Die Männer sollen in Berlin einen „Betäubungsmittellieferservice“ betrieben haben.
Die Polizei sichert Beweismaterial.
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Bei den Durchsuchungen am Montag in den Stadtteilen Tiergarten und Kreuzberg wurden 2,4 Kilo Cannabis, mehr als 200.000 Euro Bargeld und mehrere Luxusautos beschlagnahmt. Insgesamt waren vier Männer und eine Frau als mutmaßliche Strippenzieher beim organisierten Drogenhandel festgenommen worden. (dpa)
Ein Polizist untersucht mit einem Spürhund ein verdächtiges Fahrzeug.
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