Kabul Hiobsbotschaften aus Afghanistan: Drei Bundeswehrsoldaten wurden getötet, sechs weitere verletzt. Zwei davon schweben in Lebensgefahr. Ein afghanischer Soldat war in das Camp "OP North" eingedrungen und hatte das Feuer eröffnet. Der Angreifer kam ebenfalls um.Die getöteten Soldaten waren in Regen in Niederbayern stationiert. Auch die sechs verwundeten Soldaten waren von dort nach Afghanistan entsandt worden, wie das Einsatzführungskommando bestätigte. Bei den Toten handelt es sich um einen Hauptgefreiten (21), einen Stabsgefreiten (22) und einen Hauptfeldwebel (30).Es war der schlimmste Angriff auf die Bundeswehr seit fast einem Jahr. Der Angreifer, ein eigentlich zum Schutz des Bundeswehr-Außenpostens "OP North" eingesetzte afghanischer Soldat sei auf dem Weg zurück ins Lager gewesen und habe dann völlig überraschend mit seiner Waffe das Feuer eröffnet.------------------------------
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