Die Show war eher eine langwierige und leider langweilige Geschichte

Keiner der sechs Songs riss vom Hocker

BK
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Köln - Zwei Stunden Show für 18 Minuten Musik - "Unser Song für Deutschland" war eine langwierige Angelegenheit. Und leider auch eine eher langweilige Geschichte. Die Songs - davon zwei von Stefan Raab - plätschern so vor sich hin. Stefanie Kloß (Silbermond) und der unheilige Graf mühten sich redlich, kluge Kommentare zu Lenas Auftritten abzugeben. Schwierig, wenn nix richtig mit- und schon gar nicht vom Hocker reißt. Im ersten Halbfinale präsentierte Vorjahressiegerin Lena Meyer-Landrut am Montagabend sechs Lieder. Ins Vorentscheid-Finale am 18. Februar wählten die Zuschauer den Song "What happened to me". Ebenfalls in der Endrunde sind "Taken by a stranger" sowie "Maybe" der Berliner Komponisten Daniel Schaub und Pär Lammers. Die immer wieder beschworene musikalische Bandbreite? Fehlanzeige! Unsere Schlaftablette für Düsseldorf muss es aber auch nicht sein. Doch Lena zeigte sich mit der Auswahl zufrieden. Wie gut, dass es nächsten Montag mit der Suche weitergeht. Vielleicht kommt ja dann der Song, auf den wir alle sehnlichst warten, und der Lena eine Chance gibt, den "Titel" zu verteidigen - Maybe.------------------------------

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