Ob schwäbische Festtagssuppe, Tafelspitz oder Spanferkel: Im "Aigner" am Gendarmenmarkt setzt man mit Erfolg auf traditionelle Küche.Der Name des Restaurants leitet sich vom ehemals berühmten Wiener Caféhaus ab, das Ende der 80er Jahre geschlossen wurde. Das gesamte Mobiliar wurde komplett an den Gendarmenmarkt verfrachtet, wo Eigentümer Herbert Beltle 1999 sein "Aigner" mit rund 150 Plätzen eröffnete.Auch die Küche liegt im Spannungsfeld zwischen Wien und Berlin. Hier trifft Wiener Backhendl auf Havelländer Apfelschwein. Der Hirschkalbsrücken kommt aus Brandenburg, das Huhn aus Paderborn. Neu im Aigner ist die limitierte Tageskarte. Auf einer Schiefertafel werden die Gerichte jenseits der Karte mit Stückzahl angegeben. Da kann es dann schon mal passieren, dass das Lamm am frühen Abend "ausverkauft" ist. Das Restaurant kann sich eines "eigenen" Weingutes rühmen, gehört Inhaber Beltle doch das aufstrebende Weingut Horcher. Das ist die Hausweingarantie im "Aigner".Infos unter Tel. 030/2037518-50,www.aigner-gendarmenmarkt.de
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