Die Königin der Blumen Mit der richtigen Pflege blühen die beliebten Blumen bis in den Herbst hinein

Betörender Rosen-Duft für Garten und Balkon

BK
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Die Rose als Königin der Blumen zählt zu den beliebtesten Pflanzen im Garten und kann auch auf dem Balkon herrlich blühen. Mit diesen Tipps haben Sie länger Freude an der Rosen-Pracht.Rosen lieben es sonnig, luftig (keinen Zug) und mögen einen lockeren humusreicher Boden. Bei stauender Wärme auf Terrassen dagegen lassen sie die Köpfe hängen oder verblühen schneller.Selbst im Halbschatten fühlen sich viele Rosensorten wohl. Allerdings wollen auch sie mindestens vier Stunden täglich Sonne haben. Steht die Pflanze an zu schattigen oder zu trockenen Plätzen neigen selbst robuste Sorten zu Pilzerkrankungen. Rosen brauchen neben dem jährlichen Auslichtungs- und Verjüngungsschnitt auch einen Sommerschnitt.Bei Rosen, die öfter im Jahr blühen, sollte man das Verblühte regelmäßig entfernen. Dazu setzt man die Rosenschere unterhalb des ersten fünffach gefiederten Blattes an. Strauch- und Kletterrosen kann man über dem nächsten oder übernächsten Blatt schneiden.Bei einmal blühenden Rosen muss man das Verblühte nicht unbedingt abschneiden, sie setzen nach der Blüte hübsche Hagebutten an. Ist dies nicht gewünscht, kann man das Verblühte abschneiden.Übrigens: Rosen blühen auch auf dem Balkon, wenn sie in tiefe Gefäße gepflanzt werden. Folgende Tipps bringen eine herrliche Blühpracht bis in den Herbst:Um häufig auftretende Pilzerkrankungen zu vermeiden, sollte befallenes und am Boden liegendes Laub entfernt werden.Rosen nicht von oben gießen.Übrigens: Auch, wenn Rosen viele Stunden in der Sonne stehen, reicht es aus, die Rosenstöcke ein- bis zweimal pro Woche kräftig zu wässern. Denn die Pfahlwurzeln reichen bis zu einem Meter tief in die Erde. Da finden sie immer Wasser.Düngen Sie genau nach Herstellerangaben. Die letzte Düngung sollte Ende Juli/Mitte August erfolgen. Denn: Wenn die Rosen zu spät gedüngt werden, können ihre Triebe nicht mehr ausreifen bis die kalte Jahreszeit kommt. Das kann zum Erfrieren der Triebe führen.Auch im Sommer gilt es, den Boden regelmäßig aufzulockern, damit sich die Erde nicht verdichtet. So wird der Boden gut durchlüftet und das Wasser kann besser in der Erde versickern.Tipp: Wenn Rosen in Kombination mit Lavendel und Tagetes gepflanzt werden, soll so die Gefahr eines Schädlingsbefalls minimiert werden.Was viele Hobby-Gärtner nicht wissen: Rosen wachsen mickrig, wenn sie da gepflanzt werden, wo früher schon Rosen standen. Experten sprechen von Bodenmüdigkeit. In diesem Fall sollte der Boden mindestens ein Jahr ruhen oder mit einer Zwischensaat belegt werden. Bei einer direkten Folgepflanzung von Rosen muss der Mutterboden mindestens 50 Zentimeter tief ausgetauscht und mit abgelagertem Kompost und Rosenerde angereichert werden.------------------------------

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