Die Crossover-Studie Minagi überzeugt durch ihr bulliges Design

Mamma mia, ist der Mazda schön

BK
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Die neue Mazda-Crossover-Studie "Minagi" ist ein Kompakt-SUV, das nicht von ungefähr an einen auf "Lifestyle" getrimmten Ford Kuga erinnert, und könnte künftig asiatischen Rivalen wie dem Nissan Qashqai Konkurrenz machen.Die ersten Bilder zeigen ein auf bulligen Felgen stehendes Kompaktmodell mit limousinenhafter Dachlinienführung, aber unverkennbaren SUV-Stilelementen wie ausgeprägten Seitenschwellern und wuchtiger Frontpartie, die Ausblicke auf die neue "Kodo" genannte Mazda-Designsprache geben soll. Der japanische Begriff bedeutet so viel "Puls" oder "Herzschlag" und bezeichnet außerdem ein japanisches Trommel-Regiment von der Insel Sado.Ein echter Paukenschlag dürfte auch die in Genf vorgestellte "Sky-Activ" genannte Motoren-Palette an Benzindirekteinspritzer- und Dieseltriebwerke sein. Sie sollen durch konsequenten Leichtbau und einer extrem hohen Kompressionsrate den Verbrauch um bis zu 23 Prozent gegenüber den bisherigen Motoren reduzieren. So könnten Normverbräuche von rund vier Litern Diesel und fünf Litern Super auf 100 Kilometern bei den Benzinern erzielt werden.Bei den Selbstzündern soll künftig zudem durch eine zweistufige Turboaufladung ein wuchtiges Drehmoment bis zum dieseluntypischen Limit von 5200 Umdrehungen erreicht werden, um Spritzigkeit und Durchzugsstärke über ein breites Drehzahlband hinweg zu gewährleisten.------------------------------

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