„Schachmatt durch den Bauern im Spiel“ – mit dieser Choreographie begrüßten die Meuselwitz-Fans die Blau-Weißen. Danach war Schluss mit lustig. Weil sich Hertha vor 7707 Zuschauern keine Blöße gab.
Matchwinner Ebert, der an allen Toren beteiligt war, und Co. dominierte die schwachen „Bauern“ aus dem 11.000-Einwohner-Örtchen von der ersten Minute an. Bundesliga gegen Regionalliga – der Klassenunterschied war nicht nur auf dem Papier deutlich.
14. Adrian Ramos: 1.069 Fans
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Blieben die Möglichkeiten durch Tunay Torun (8./13.) und Pierre-Michel Lasogga (14.) noch ungenutzt, machte es Ramos gleich doppelt besser. Ebert legte erst per Freistoß (22.), dann per Ecke (26.) auf, der Kolumbianer war zur Stelle – 2:0. Andreas Ottl staubte zum 3:0 ab (49.), als Ramos, wieder nach Ebert-Vorbereitung, scheiterte. Beim 4:0 belohnte sich Patty selbst, netzte nach Lasogga-Pass ein (56.).
Dass Hertha vor der Halbzeitpause eine kurze Schwächephase hatte, der ZFC durch Sebastian Kmiec (37.) und Sebastian Gasch (44.) zu zwei Möglichkeiten kam, tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Denn ernsthaft geprüft wurde Keeper Sascha Burchert, der für den verletzten Thomas Kraft einsprang, auch dabei nicht. W.H./DR
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