Deutschlandpremiere

Fans jagen 007

Daniel Craig brachte Co-Jäger Harrison Ford mit nach Berlin.

BK
Lesezeit 2 Min
Daniel Craig ließ sich gerne von den Fans jagen, nahm sich Zeit für Autogramme. Auch Olivia Wilde zeigte sich in den letzten beiden Tagen Fan-freundlich.

Daniel Craig ließ sich gerne von den Fans jagen, nahm sich Zeit für Autogramme. Auch Olivia Wilde zeigte sich in den letzten beiden Tagen Fan-freundlich.

© dapd Lizenz

Sie sind in Berlin eingeritten, um im Sony Center ihren neuen Film „Cowboys & Aliens“ (25. August) vorzustellen. Ein wilder Genre-Mix, bei dem Aliens eine Western-Stadt angreifen. Nur der schweigsame Jake Lonergan (Craig) hat eine Waffe gegen die Invasion: einen Hightech-Armreifen. Nicht gerade eine klassische Story. Aber: „Ich wollte schon immer ein Cowboy sein“, gesteht Craig.

Ähnlich ging es Cowgirl Olivia Wilde (27). Sie spielt die weibliche Hauptrolle – eher was fürs Auge. Um ein Haar wäre sie beim Dreh zum Film gestorben! Sie hatte einen Reitunfall, als sie in einer Gruppe durch die Steppe galoppierte. „Ich fiel vom Pferd, weil es über ein Gebüsch sprang, statt durchzurennen. Ich lag am Boden, spürte die Erde beben und dachte, ich würde jeden Moment totgetrampelt“, erinnert sie sich. „Aber der Reiter hinter mir reagierte glücklicherweise blitzartig und stellte sein Pferd quer. Er rettete mein Leben.“

In Berlin belagerten zwar keine Büsche, dafür aber Fans Olivias Wege. Sie nahm es gelassen, während Harrison Ford von dem Rummel eher genervt ist. „Berühmtheit ist das einzige lästige an meinem Beruf“, findet er.

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