Deutliche Signale sind notwendig

Salafisten statt Flüchtlinge abschieben!

Man wird die von echten Ängsten bedrängten Mitbürgerinnen und Mitbürger nicht dadurch von den Rechtsradikalen und ihren Parolen trennen können, wenn man ihnen immer wieder empfiehlt, sie sollten zwischen Islam und Islamismus unterscheiden.

BK
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Man wird die von echten Ängsten bedrängten Mitbürgerinnen und Mitbürger nicht dadurch von den Rechtsradikalen und ihren Parolen trennen können, wenn man ihnen immer wieder empfiehlt, sie sollten zwischen Islam und Islamismus unterscheiden.

Die meisten haben keine Religionsgeschichte studiert und haben tagsüber anderes zu tun, als solche Unterscheidungen zu studieren. Außerdem lassen sich für viele Untaten, die im islamischen Bereich geschehen, auch immer wieder Hinweise im Koran selber finden, z. B. wie man mit Ungläubigen verfahren soll, so dass auch inhaltlich diese Differenzierungsempfehlung sinnlos erscheint. Es ist auch einer zivilisierten Nation unwürdig, in einer Zeit, in der Tausende Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken, die politischen Anstrengungen darauf zu konzentrieren, wie schnell man Flüchtlinge wieder abschieben kann.

Anstatt Flüchtlinge abzuschieben, sollten die Innenminister diejenigen des Landes verweisen, vor denen die Leute zu Recht Angst haben: Die Salafisten, Islamisten, Dschihadisten, IS-Sympathisanten und Hassprediger.

Wenn man sie nicht aus Deutschland ausweisen kann, weil sie deutsche Staatsbürger sind, dann müssen sie vom Verfassungsschutz und von der Polizei überwacht und strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

Die Zwangsverschleierung von Frauen muss verboten und islamisches Recht, die Scharia, darf nicht, auch nicht teilweise im Familien- und Erbrecht, angewendet werden.

Das wären deutliche Signale an die muslimische Welt, die auch eindeutiger als bisher den Missbrauch des Islam kritisieren muss, aber auch an die Bevölkerung für ein klares und starkes Handeln in der Politik.

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