„Magdeburg kann sich warm anziehen!“, lautet die Kampfansage von Frederik Simak vor dem Sonnabend-Kracher (15.10 Uhr) im Fuchsbau.
Nach dem holprigen Ligastart läuft es so langsam bei den Füchsen – nicht zuletzt dank der zurückgekehrten Verletzten. Zwar fehlt auch noch Hans Lindberg, doch auch ohne ihren Kapitän konnten die Füchse die Trendwende mit zuletzt drei Siege in Folge einleiten.
Gegen Magdeburg (15.10 Uhr) soll heute der vierte Streich folgen – auch wenn es das schwerste Spiel des Monats wird. Die Gäste haben noch keinen Punkt liegen lassen, schwimmen momentan auf einer Erfolgswelle.
Derby-Emotionen pur
Füchse-Trainer Velimir Petković zeigt sich allerdings optimistisch: „Magdeburg hat einen Lauf. Aber wir haben letzte Saison auch über lange Zeit an der Spitze gestanden, bis uns jemand gestoppt hat. Warum soll den Magdeburgern das nicht in Berlin passieren?“
In jedem Fall dürfen die Zuschauer ein heißes Spiel erwarten, das viele Emotionen verspricht. Beim Duell der zwei Spitzen-Teams aus dem Osten ist die Stimmung immer brisant und die Halle laut wie nie.
Um die Atmosphäre anzuheizen, laden die Füchse zum „ Familienspieltag“. Bereits ab 12.30 Uhr können Fans mit ihren regulären Tickets das Spiel des amtierenden Deutschen A-Jugendmeisters aus Berlin gegen den HSV Hamburg verfolgen. Dazu sorgt die Berliner Indie-Band Kensington Road Music für Stimmung, bevor der Ost-Duell steigt. (CAP)
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