Der Stadtteil Marzahn war in der DDR als „Stadt der kurzen Wege“ geplant. Innerhalb von 15 Minuten sollten alle Besorgungen des Alltags erledigt sein. Bis heute sagen viele Marzahner, sie „fahren in die Stadt“, wenn sie nach Berlin-Mitte wollen. Das Herz ihres Viertels aber liegt an der Marzahner Promenade. 1984 begann dort der Bau des Kulturhauses Marzahn – eines der letzten großen Gesellschaftsbauten der DDR.
Warum kennt keiner den kleinen Kulturpalst im Osten? Das Freizeitforum in Marzahn erfindet sich gerade für die Zukunft neu.
© Markus Wächter/Berliner Kurier
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