Der Köpenicker Unternehmer Matthias Große war erst ihr Sponsor, dann Freund. Jetzt sagt er: "Ja, wir sind ein Paar!"

Das ist Pechis Neuer

Kai-Uwe Zickerick
Lesezeit 2 Min

Berlin - Vor einer Woche hatte Claudia Pechstein (38) kurz und schmerzvoll bekanntgegeben, dass ihre Ehe mit Börsenmakler Marcus Bucklitsch nach knapp zwölf Jahren kaputt sei. Was sie verschwieg: Es gibt einen neuen Mann in ihrem Leben!Matthias Große ist 42 Jahre alt, groß, gutaussehend. Ein stattlicher Mann. Ehemaliger Kampfsportler und inzwischen ein erfolgreicher Unternehmer aus Köpenick. Matthias Große ist die neue Liebe von Deutschlands erfolgreichster Eisschnellläuferin. "Ja, wir sind ein Paar. Und wir sind sehr glücklich", bestätigt er dem KURIER.Vor einigen Monaten trat der Mann, der in Minsk studierte und Meister des Sports in der UdSSR war, in Pechis Leben. Als Sponsor in der schweren Zeit, als sich durch die noch immer andauernde Sperre wegen vermeintlichen Blutdopings immer mehr Gönner von ihr abwendeten. "Das Ansehen der großartigen Sportlerin Claudia Pechstein darf nicht in den Dreck gezogen werden", betonte Große. Er engagierte sich weiter, wurde immer mehr zu einem guten Freund Claudias.Anfang Juni stellte Große eine Unterschriftenaktion vor, mit der DOSB-Präsident Dr. Thomas Bach aufgefordert wird, sich für die Wiederaufnahme des Doping-Verfahrens einzusetzen. 100 Prominente aus Sport, Politik und Kultur unterzeichneten den offenen Brief als erste.Zu diesem Zeitpunkt war aus Freundschaft wohl schon mehr geworden. Was aber kaum einer der Anwesenden wusste. Auch Claudias Mutter ahnte da noch nichts von den Gefühlswirren der Tochter. Monika Pechstein: "Ich habe auch erst vor einer Woche von Claudis neuem Glück erfahren."------------------------------BU: Immer öfter im Laufe dieses Jahres war Matthias Große an der Seite von Claudia Pechstein. Im Januar bei der Übergabe eines Wagens im Autohaus Adler, im März bei einem gemeinsamen Essen mit den SPD-Politikern Klaus Uwe Benneter (o.l.) und Peter Strieder (2.v.r.). Und auch Anfang Juni bei der Vorstellung der Unterschriftenaktion "Top 100 für Gerechtigkeit".

Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com