Denkmalschutz

Immer mehr Berliner Imbissbuden bekommen Auflagen

Ein prominentes Beispiel ist der Imbiss Burgermeister am U-Bahnhof Schlesisches Tor.

Christian Gehrke
Lesezeit 1 Min
Denkmalschutz-Auflagen auch für diesen Imbiss in Kreuzberg.

Denkmalschutz-Auflagen auch für diesen Imbiss in Kreuzberg.

© Benjamin Pritzkuleit

Doch auch andere Imbissbuden Berlins müssen sich mit Denkmalschutz auseinandersetzen. Ein prominentes Beispiel ist der Imbiss Burgermeister direkt am U-Bahnhof Schlesisches Tor. In dem Verkaufsstand befand sich früher mal ein Toilettenhäuschen. Die Untere Denkmalschutzbehörde in Kreuzberg teilt mit, dass der Zustand des Häuschens erhalten bleiben muss. Änderungen müssten stets abgestimmt werden.

Curry 36 am Mehringdamm hat Glück

Ganz ähnlich geht es Rebel Room Burger im Wedding. Der Kiosk in der Seestraße gehörte ursprünglich zum benachbarten Friedhof. Deswegen steht auch er unter der Denkmalschutz. Die Einhaltung der Auflagen sei aber kein Problem, sagt eine Mitarbeiterin.

Unter Denkmalschutz steht auch die Curry Baude am Eingang vom U-Bahnhof Gesundbrunnen. „Wir dürfen den Außenbereich nicht verändern“, sagt ein Mitarbeiter. Glück für Curry 36 am Mehringdamm: Das Haus, in dem sich der Imbiss befindet, ist nicht extra geschützt. Dafür aber das Nachbarhaus samt Bar.

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