Über 100 Fernsehauftritte, auf mehr als 150 Aufnahmen für Rundfunk und Platte ist die Stimme von Brigitte Eisenfeld zu hören. Die Frau, die weltweit mit Preisen überhäuft wurde – die DDR-Funktionäre verhinderten, dass sie ein Weltstar werden durfte. Weil ihr Bruder Bernd Eisenfeld zur Opposition gehörte und sie zu ihm hielt. Erst nach der Wende konnte sie große internationale Angebote wie an der Wiener Staatsoper annehmen.
Vor fünf Jahren nahm sie Abschied von der Bühne. Aber an den Ruhestand denkt Brigitte Eisenfeld noch lange nicht. Als Gesangstrainerin gibt sie jetzt den Stimmen der Opern-Weltstars von morgen den Feinschliff.
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com