Düsteres Kapitel

DDR-Legende „Das kalte Herz“: Das traurige Geheimnis von Schatzhauser Paul Bildt

„Das kalte Herz“ ist ein DEFA-Klassiker – doch hinter dem Glasmännlein steckt eine tragische Geschichte, die viele bis heute bewegt.

Foto von Autor/Autorin: Florian Thalmann
Lesezeit 6 Min
In „Das kalte Herz“ aus der DDR trifft Köhler Peter Munk (Lutz Moik) im Wald auf das Glasmännlein, auch Schatzhauser genannt (Paul Bildt).

In „Das kalte Herz“ aus der DDR trifft Köhler Peter Munk (Lutz Moik) im Wald auf das Glasmännlein, auch Schatzhauser genannt (Paul Bildt).

© DEFA/Youtube, Montage: BK

Wer nach wirklich legendären Filmen aus der DDR-Geschichte sucht, der kommt an diesem nicht vorbei: „Das kalte Herz“ ist nicht nur einer der gruseligsten Märchenfilme, die in den Studios in Babelsberg entstanden, sondern auch ein ganz Besonderer: Er wurde zum ersten Farbfilm in der Geschichte der DDR! Noch heute gruseln sich viele beim Anblick des Holländer-Michel, fiebern mit Kohlenmunk-Peter und seiner Lisbeth. Eine der besonderen Figuren des Märchens war das Glasmännlein, auch Schatzhauser genannt, eine wirklich märchenhafte Figur. Doch Schauspieler Paul Bildt, der sie spielte, hatte ein trauriges Geheimnis.

Berliner Kurier

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