Es ist ein Vorfall, der vielen Menschen sorgen macht, obwohl die Gefahr für viele gar nicht wirklich greifbar ist: Am Freitagnachmittag veröffentlichte die kriminelle Hackergruppe Rhysida ein 5,8 Terabyte großes Datenpaket mit sensiblen Daten im Darknet, nachdem der Berliner Senat ein gefordertes Lösegeld in Höhe von rund 2 Millionen Euro nicht gezahlt hatte. Laut Experten sind nun jede Menge sensible Daten online – und auch für Feinde abrufbar. Ein Experte warnt vor den Folgen, auch vor verheerenden Terroranschlägen.
Am Freitag wurde das 5,8 Terabyte große Datenpaket im Darknet online gestellt. Wie viele Kriminelle sich die Daten heruntergeladen haben, ist unklar.
© Westlight/imago
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