Gefährliches Glatteis
Dabei mussten sich Autofahrer in der Region am frühen Mittwochmorgen noch mit Frost und überfrierender Nässe herumschlagen.
Das Thema ist auch in der Nacht zu Donnerstag im Südosten Brandenburgs noch nicht aus der Welt. Dort können die Werte in der Nacht in Bodennähe laut Deutschem Wetterdienst (DWD) nochmals unter die Frostgrenze sacken.
Doch zum Wochenende hin entfernen sich die Temperaturen immer deutlicher von der Frostgrenze: Von vier Grad am Donnerstag bis zu knapp zehn Grad am Sonntag führt der Weg - und auch die Nächte bis zum Fest bleiben erst einmal frostfrei.
Sonnabend auch Böen möglich
Dafür werden wir es aber auch mit reichlich Regen zu tun haben: Bereits in der Nacht zu Donnerstag verdichten sich die Wolken, und von da an wird von Sonne erst einmal wenig bis nichts zu sehen sein. Besonders ungemütlich dürfte der Sonnabend ausfallen: Dann könnte der Wind auch noch böig aufdrehen.
Der Trend lässt bis zu den Weihnachtsfeiertagen keine Trendumkehr erwarten - allerdings deuten die Wettermodelle zum Jahresende wieder auf einen spürbaren Temperaturrückgang. Zunächst nachts, dann werden wohl auch tagsüber die Temperaturen purzeln. Aber wie so oft: Die Wettermodelle sind sich nicht einig, was nach Heiligabend genau passieren wird.
Drastischer Temperatursturz?
Das europäische und norwegische Wettermodell lassen zu den Weihnachtsfeiertagen fast frühlingshafte Höchstwerte erwarten, die dann - möglicherweise noch während der Festtage - drastisch abstürzen würden. Das US-amerikanische Wettermodell wiederum berechnet für die Tage nach Weihnachten sehr frostige Temperaturen. Einen einheitlichen Trend kann man daraus nicht ablesen.
Vor allem: Die Berechnungen schwanken noch - ob wir dieses Jahr noch nennenswerte Schneefälle in unserer Region zu sehen bekommen? Ausgeschlossen ist das nicht, aber darauf wetten sollte man nicht - warten wir die kommenden Tage ab und wir sehen klarer über die Festtage hinaus! JSt
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